13. September 2026
Weder am Pazifik noch pazifistisch
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Im Gegensatz zu den Dingen des gestrigen Blogs war die Zugfahrt heute, welche unsere Klasse von Bern an die Côte d'Azure, genauer gesagt nach Nizza, führte, überhaupt nicht nicht lange. Obwohl wir um 5:30 den Zug von Bern nahmen (ja, da fahren noch keine Busse in Bern zu dieser Unzeit), kamen wir erst um halb Vier in Nizza an.
Der Freund, welcher für die Fahrt verantwortlich war, schaffte es nicht, dass die Fahrt vom Bahnhof zum Hotel ohne Probleme und Unklarheiten verlief. Angefangen bei den ÖV-Nahverkehrs Tickets, über die Wahl der Tram/Bus Linie bis hin zur richtigen Haltestelle zum Aussteigen war alles ein Riesen-Gstürm.
Endlich angekommen haben wir uns nach einer kleinen Pause die Stadt ein wenig angesehen und dabei die weltbekannte Promenade besichtigt. Da in der Stadt ein Ironman 70.3 (Halbdistanz) an diesem Wochenende stattfand, sahen wir x superteure Triathlonvelos, welche einem ganz schön neidisch machen können.
Nach etwas entspannen gingen wir Richtung Bahnhof, wo wir an einer Tramhaltestelle zwei Leute sahen, welche am rumprügeln waren. Wenig später hatte dann auch noch einer im Tram Stress, da er kein gültiges Billett vorzeigen konnte. Diese Beobachtungen lassen einen natürlich fragen, ob Nizza wirklich ein sicheres Reiseziel ist. Gemäss dem EDA zählt Frankreich zu einem sicheren Reiseziel, obwohl die Bandenkriminalität in den Städten zunimmt. Die Côte d’Azur, an welcher Nizza liegt, gilt neben Marseille und Paris als die Region mit besonders hoher Kleinkriminalität. Auf's Handy in der Tasche, sollte man somit definitiv gut aufpassen.
Somit geht es morgen weiter mit einem spannenden Blog aus Nizza.
Kommentare (2)
★ Freund14. Sept. 2026
Nix Probleme, Alles Panik für nix!
★ Blog-Chef Till14. Sept. 2026
Ist schlussendlich auch dank dir gut jelaufen <3
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