Tills Blog

23. September 2026

Trams in Bordeaux

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Heute hiess es, nach unserer Zeit in Bordeaux den Heimweg anzutreten. Nach noch ein wenig chillen und einer letzten Glacé (Vanille im Cornet) machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Aber oh Schreck, das Tram der Linie F, welches zum Flughafen fährt, hatte irgendwelche Probleme, und es fielen so viele aus, dass das voraussichtlich Nächste nur ganz knapp gereicht hätte, um den Flug nicht zu verpassen.

Die Trams in Bordeaux, die von TBM (Transports Bordeaux Métropole) betrieben werden (und offenbar nicht verlässlich sind) , decken ein 80 Kilometer langes Netz mit sechs Linien (A bis F) ab. Als Schweizer Trampassagier fallen einem sofort zwei grössere Unterschiede auf. So haben die Trams eine Normalspurweite von 1425 mm und nicht, wie sonst in der Schweiz üblich, die Schmalspurweite von einem Meter. Das Zweite ist die Stromversorgung, die in der Innenstadt meist durch eine Stromschiene im Boden erfolgt. (Danke Wikipedia für Infos, kuss)

Die zwei Dinge sind natürlich Nachteile (ich meine, in der Schweiz nie Verspätungen, also muss es an dem liegen, vertrau). Auf jeden Fall mussten wir auf ein Bolt (Uber-Konkurrenz) umswitchen, damit wir rechtzeitig am Flughafen waren. Spätis verlorene ID war dank des Laissez-Passers kein Problem und wir konnten ohne weitere Probleme nach Genf fliegen. Von dort dann mit dem Zug nach Bern (dauerte doppelt so lange wie Bordeaux-Genf).

Jetzt heisst es Schlafen im eigenen Bett (yess)

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