12. Oktober 2026
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Nun geht es mit der Maturaarbeit auf die Zielgerade. Am Freitag ist Abgabetermin. Dabei muss man 3 physische Exemplare einreichen. In meiner Erinnerung hiess es, dass die Exemplare einseitig gedruckt und gebunden eingereicht werden müssen. Da ich nicht 100% sicher war, schaute ich kurz auf Intern nach, auf welche Dinge man bei den physischen Kopien zu achten hat.
Dachte ich zumindest. Nach 20 Minuten Durchwühlen der Dokumente auf Intern bin ich so schlau wie vorher. Das Einzige, was ich geschafft habe, ist, dass mein Intern nun undefined undefined anstelle meines Namens anzeigte. Danke dafür.
Zusätzlich zu den physischen Kopien muss man, damit die Schule die Arbeit auf Plagiate prüfen kann, die Arbeit als pdf abgeben. Tönt easy, ist es aber nicht. Die Software ist zu doof, um irgendwelche Bilder zu akzeptieren, so dass diese alle rausgelöscht werden müssen. Dazu muss man den eigenen Namen, sowie die Namen der Lehrpersonen usw. aus dem Dokument streichen. Aus Datenschutzgründen. Die Schule lässt also einer Software, der sie nicht mal die Namen der eigenen Angestellten anvertraut, entscheiden ob ein Plagiat vorliegt oder nicht, was schlussendlich zu einem Nichtbestehen des Jahres führen kann. Als Schüler fühle ich mich dabei nicht wohl und ich weiss nicht, ob und wie ich dieser Überprüfung vertrauen soll.
Dieser ganze Aufwand nervt und ich weiss nun immer noch nicht, ob ich locker in der Schule drucken und bostichen kann oder ich zu einem superteuren Kopierladen gehen muss, um meine Arbeit in eine akzeptable physische Form zu bringen.
Ich halte euch auf dem Laufenden und wünsche allen eine gute Nacht.
Kommentare (1)
★ Freund13. Okt. 2026
Grrrrrrrrr MA
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