Tills Blog

18. September 2026

2 Wege führen nach Bordeaux

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Nach der Klassenreise ging es nun für mich, den Geographen und Späti, weiter nach Bordeaux. Da Späti gestern seine ID verloren hatte, musste er bereits früh am Morgen aufstehen, um zum Zug nach Bordeaux zu gehen. Der Geograph und ich machten uns derweil einen easy Morgen mit Brunch, einem Kaffee und einem letzten Nizza-Spaziergang, bevor wir dann nach dem Mittag mal ein E-Velo nahmen, um an den Flughafen zu radeln. Nach 15 Minuten waren wir bereits durch die Security und konnten danach gegen halb 3 einsteigen. Nach etwa 65 Minuten Airtime kamen wir in Bordeaux an, wobei wir dann noch etwa 55 Minuten Tram fahren mussten, um am Bahnhof Späti abzuholen, der nach etwa 9-einhalb Stunden Zugfahrt ankam.

Auch wenn Späti ab Marseille einen Direktzug hatte, wäre die schnellste Verbindung tatsächlich via Paris (trotz 1 h Bahnhofswechsel dort). Eine Beobachtung mehr, welche die Zentralisierung Frankreichs zur Schau stellt. Distanztechnisch macht ein Abstecher nach Paris überhaupt keinen Sinn! Allerdings sind die Hochgeschwindigkeitstrassen für TGVs so ausgelegt, dass man tatsächlich Zeit spart. So werden die 500 km Luftlinie (die Bahn hat logischerweise einen kleinen Umweg) in 2 Stunden und 10 Minuten zurückgelegt, da der Zug konstant mit höchster Geschwindigkeit unterwegs sein kann.

Auf jeden Fall schafften wir es, Späti zu treffen und dann Crêpes zum Abendessen zu futtern. Das Lokal war richtig gut, bis es ans Bezahlen ging.Das Kartenterminal stieg aus, und wir waren gezwungen, 100 € bar für einen total miesen Wechselkurs zu beziehen (aua).

Nun können wir endlich mal richtig ausschlafen, bevor wir dann morgen ab dem Mittag wieder voll angreifen können.

Bis dann, Tschau!

Kommentare (2)

  • ★ Geograph18. Sept. 2026

    🔥🔥

  • ★ Ferber19. Sept. 2026

    Grrrrr franzosen

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